Samstag,
13.06.26 reiste eine Delegation von sieben Mitgliedern unseres Clubs nach
Basel, um an der Distriktkonferenz unseren Club zu vertreten.
In schöner
Umgebung, guter Atmosphäre mit >140 Inner Wheelerinnen des Distrikts konnten
wir sowohl beim Apéro im Foyer wie auch im Saal an den bewusst gemischt
besetzten Tischen Bekannte wiedertreffen und neue Kontakte knüpfen.
Die
Distriktkonferenz war sehr gut organisiert und verlief wie gewohnt speditiv.
Alle Punkte der Traktandenliste wurden einstimmig angenommen. Franziska Zaugg,
die als Nachfolgerin von Rosita Geiger für die Internationale Repräsentantin
nominiert war, wurde einstimmig gewählt.
Die amtierende
Distriktpräsidentin, Theresia Münch gestaltete die Amtsübergabe sehr herzlich.
Sie gab einen kurzen Rückblick auf ihr Amtsjahr; ihr Sozialprojekt hat
erfolgreich abgeschlossen; immerhin konnte Theresia nach dem Mittagessen der
Vertreterin der Winterhilfe Schweiz einen symbolischen Scheck über CHF 38`000.-
für das Projekt «Frauen für Frau überreichen.
Bei der
offiziellen Amtsübergabe überreichte Theresia ihrer Nachfolgerin Ursula
Affolter nicht nur die «Kette», sondern stattete sie noch mit einem
Werkzeugkasten aus, der sämtliche Utensilien für ein erfolgreiches Amtsjahr
enthielt
Ursula
Affoltern, die wir bereits von ihrem Besuch anlässlich unseres Jubiläums
kennen, stellte ihre Person sehr gelungen mit einem kurzen Film vor, der
gleichzeitig die Überleitung zu ihrem Sozialprojekt «Lebensfreude» schuf.
Die Stiftung
verfolgt das Ziel, die Lebensfreude von Menschen, die an einer Demenz oder
einer Beeinträchtigung leiden, zu fördern. Besonders Humor, individuelle
Zuneigung und Kreativität werden durch regelmässige Besuche von speziell
geschulten Künstlern für leidende und einsame Menschen zur Kraftquelle.
Wir freuen uns
auf das kommende Amtsjahr mit Ursula und wünschen ihr viel Erfolg.
Durch einen
Gastredner, DG John P. Manning, Govenor 2025/2026, Distrikt 1980, des
Rotary-Club Basel-Dreiländereck, erhielten wir noch einen sehr wertvollen
Gedanken auf den Heimweg:
«Es genügt nicht nur jüngere Mitglieder aufzunehmen – sondern wir müssen Raum
für neue Formen des Engagements schaffen».